Mit einer Taschenmuschi Sex und Fitness steigern

Sie interessieren sich für eine Taschenmuschi, das intensive Sexspielzeug für den Kenner, oder besser gesagt Sie können dieses Spielzeug jetzt hier kennen lernen.

Sie wissen wahrscheinlich schon ungefähr um was es geht, eine Gummimuschi die es im wahrsten Sinne des Wortes in sich hat. Zart weiches Gummi und genau realistische Maße, für den Spaß zwischendurch. Dieses Sex Toy ist innovativ und bietet die Möglichkeit das intensive Gefühl zwischendurch zu erlangen. Die Taschenmuschi ist praktisch, besonders dann wenn man auf einem der vielen Erotik Portale unterwegs ist und dieses Toy beim Chat intensiv nutzt.

Täuschend echte Gefühle und einfache Handhabung mit der Taschenmuschi

Die Taschenmuschi - Top Sexspielzeug für Männer

Die Taschenmuschi – Top Sexspielzeug für Männer

Diese Gummimuschi ist versteckt in einer neutralen Verpackung, die den Inhalt gekonnt und diskret verbirgt den Inhalt. Es geht bei diesem wirklich authentisch wirkenden Sex Toy um Lust die intensiver nicht sein kann. Nichts anderes kommt diesem Sex Spielzeug für den Mann so nahe, an den Gefühlen die man bei einer Frau in Wirklichkeit erlebt. Die eine realistische Taschenmuschi oder Gummimuschi bietet genau die Wärme und Intensität, die dem Gefühl in der Wirklichkeit am nächsten kommt. Diese einzigartig gute Konstruktion bietet im Inneren einen Gang der Lust, denn hier kann man sein bestes Stück einführen und sich alle Stellungen mit einer Frau authentisch und real vorstellen. Nur die Gummimuschi erlaubt es, dass man dieses warme und weiche Gefühl bekommt.

Die Gummimuschi die viele Wünsche und Sehnsüchte gleichzeitig erfüllt

Lustmuschi stehend fotografiert

Lustmuschi stehend fotografiert

Sie haben Lust und wissen einfach nicht wie Sie am besten diese Lust stillen sollen. Mit der Taschenmuschi in ihrer Tasche oder etwa im Schreibtisch können Sie sich zwischendurch in einer Pause einfach diese Lust erfüllen. Das schon allein ist es wert sich diese Gummimuschi in verschiedenen Größen oder Ausführungen zu kaufen.

Das macht zufrieden und vor allem diese Taschenmuschi eröffnet neue Chancen beim Lustspiel im Internet etwa auf einem der Portale. Chatten mit der Taschenmuschi in der Hand ist wieder so eine Vorstellung, die schon beim Gedanken daran wirklich intensive Lust erzeugt und es möglich macht sich selbst neu auszuprobieren.

Sexspielzeug für den Mann das wirklich unterstützt

Vergleichen Sie einmal die Auswahl der Sex Spielzeuge für Männer und Frauen. Sie werden merken das es mehr Sex Toys für Frauen gibt wie für Sie als Mann. Das ändert sich jetzt mit der Gummimuschi, der täuschend echt wirkenden Vagina für zu Hause und unterwegs. Sie können sich damit wirklich intensive Gefühle erzeugen, Stellungen probieren oder einfach nur Spannungen abbauen. Das immer dann wenn Sie es wollen oder einfach nur zwischendurch. Das macht die Faszination dieser Taschenmuschi aus und es gibt zudem eine gute Auswahl.

Mehr zum Thema Sexspielzeug für Männer oder für Frauen ansehen unter http://www.womenshealth.de/love/sex/sexspielzeug-fuer-frauen.23324.htm

Diese Innovation ist pflegeleicht und einfach zu handhaben, dass erzeugt mehr Lust und wirklich intensive Gefühle an den Stellen. Sie können damit wirklich mehr Spaß haben und neue Sachen ausprobieren. Ob beim Online Chat auf einem Live Portal oder bei sich zu Hause, im Büro oder auf Reisen.

Das Garmin Vivofit 2 – mein neues Fitnessband für 2016

Beim Garmin Vivofit 2 Fitness Tracker handelt es sich um einen uhrförmigen Fitness Computer, welcher die eigene sportliche Aktivität misst. Die Besonderheit dieses Produkts ist darin zu finden, dass dieses über eine große Ausdauer verfügt und die betreffende Person zusätzlich motiviert, Sport auszuüben.

Diese Vorteile bietet der Fitness Tracker Garmin Vivofit 2

Mit seinem schlichten und praktischen Design ist das Armband ideal für Sportler, die sich auf das Wesentliche konzentrieren wollen, geeignet. Das zweifarbige Display sorgt mit Hilfe großer Ziffern dafür, dass alle Werte selbst aus größerer Entfernung gut ablesbar sind. Zusätzlich lässt sich das Display einfach bedienen. Es erhalten so selbst Laien einen schnellen Überblick über die Funktionsweise des farbigen Display. Das Armband des Vivofit 2 ist zusätzlich in mehreren Farben erhältlich – auf diese Weise wird dafür gesorgt, dass sich für jeden das passende Produkt finden lässt.

Einen großen Vorteil stellt außerdem die lange Akkulaufzeit des Produkts dar – so ist es möglich, das Gerät mehr als einen Monat lang zu verwenden, ohne dieses aufladen zu müssen. Des Weiteren ist der Artikel bis zu einer Tiefe von 50 Metern wasserdicht – der Tracker kann somit sowohl in unter der Dusche als auch beim Schwimmen im Pool getragen werden. Diese Eigenschaften ermöglichen es, das Produkt rund um die Uhr zu tragen. Dies erweist sich insbesondere dann als praktisch, wenn man genaueste, ganzheitliche Ergebnisse zum persönlichen Fitnesslevel erhalten möchte.

Wir haben vor einiger Zeit übrigens auch noch andere Anbieter getestet, z.B. hier den Hersteller Fitbit ebenfalls im Blog.

So schneidet der Garmin Vivofit Fitness Tracker 2 im Vergleich zum Vorgänger ab

In puncto Design hat sich bei der neuesten Version des Trackers nicht viel geändert im Vergleich zum Vorgängermodell.  Eine Steigerung hat das Armband jedoch durch einen drehbaren Verschlussmechanismus erfahren. Während sich das Original durch einen lockeren Klipp-Verschluss bei stärkeren Bewegungen leicht von der Hand fällt, tritt dieser Mangel beim Vivofit 2 nicht mehr auf. Dadurch können selbst extrmere Sportarten bedenkenlos ausgeübt werden. Die Möglichkeit, den Tracker aus dem Armband zu lösen, um diesen in ein anderes einzufügen, hat der Hersteller beibehalten. So können Träger das Aussehen des Artikels an den eigenen Kleidungsstil anpassen.

Welchen Personen ist der Vivofit 2 zu empfehlen?

Der Erwerb jenes Geräts eignet sich vor allem für Sportler, die stets über ihren Fortschritt auf dem Laufenden sein wollen. Es ist außerdem zu erwähnen, dass der Artikel von Garmin per App mit dem Smartphone sowie mit dem Computer verbunden werden kann. Nicht nur auf einem iOS-, sondern auch auf einem Android-Smartphone lässt sich die App Garmin Connect installieren. Mit der App fürs Smartphone kann sich der Benutzer ein kleines Trainingsprogramm zusammenstellen und so persönliche Ziele setzen.

So lässt sich die persönliche Leistung leicht und spielerisch steigern. Es ist jedoch auch zu erwähnen, dass der Garmin Tracker nicht mit einer GPS-Funktion ausgestattet ist. Sämtliche Daten, die von jenem Gerät gespeichert werden, kommen nicht mittels GPS, sondern durch einen integrierten Beschleunigungsmesser zustande. Läufer sind somit mit einem alternativen Produkt, das GPS-fähig ist, besser beraten. Als Nachteil ist zudem die Tatsache anzusehen, dass der Artikel den Schlaf-Wachrhythmus nur mangelhaft erfasst.

Dabei wird auf dem Display von Smartphone oder Computer lediglich angezeigt, wie lange die betreffende Person geschlafen hat, wobei das Gerät keine Aufzeichnungen über die Dauer des Tiefschlafs und etwaiger Phasen des Aufwachens macht. Wer demnach sein Schlafverhalten genau unter die Lupe nehmen will, sollte sich zur Ergänzung ein alternatives Produkt zulegen.

Unser aktuelles Fazit :

Der Garmin Vivofit 2 vor allem für Personen, die ihre Schritte inklusive Kalorien zählen und so einen guten Überblick über ihre Fitness erhalten wollen, die richtige Wahl. Trotz des fehlenden GPS und der mangelhaften Schlafaufzeichnung durch die App stellt jener Artikel ein solides Produkt dar. Dies liegt in erster Linie in der hohen Stabilität sowie der langen Akkulaufzeit begründet. Der Erwerb von jenem Fitness Computer kann also auf jeden Fall empfohlen werden – derzeit ist mit Preisen um die 110 EUR zu rechnen.

Zum Garmin Shop geht hier entlang : https://buy.garmin.com/de-DE/DE/c10002-p1.html

Das kann das Garmin Vivofit leisten

Schrittzähler ermutigen zu mehr Bewegung, wenn das Tagesziel noch nicht erreicht ist. Das Garmin Vivofit Fitnessarmband geht noch einen Schritt weiter. Es hält die Tagesziele fest, misst die Zeit der sitzenden Tätigkeit und analysiert die Schlafqualität. Zusätzlich zeigt das Display die Uhrzeit und das Datum wie eine Armbanduhr an.

Das Gadget im Check

Das Vivofit Fitnessband misst die täglich zurückgelegten Schritte, ermittelt die Distanz und den Kalorienverbrauch, wenn zuvor das Körpergewicht und die Größe eingegeben wurden. Es legt jeden Tag ein neues Tagesziel für die Fitness aus den Werten der Vortage fest. Wird der Zielwert überschritten, dann fällt die Erhöhung für den nächsten Tag sehr viel höher aus. Bewegungsdaten werden vom nur vom Joggen oder Laufen erfasst. Für andere Aktivitäten lässt sich das Fitnessband nicht nutzen. Da die Aktivitäten an der Armbewegung gemessen werden, wertet das Fitness Armband Haarewaschen oder Duschen als Fitness für zurückgelegte Schritte. Das Garmin Vivofit ist wasserdicht.

Motivation vom Garmin Fitness Armband

Wer viel am Schreibtisch sitzt, der wird durch den Inaktivitätsbalken auf dem Display auf das Defizit der Schritte hingewiesen. Der Balken verschwindet nach einer Minute Bewegung. Separat erhältliche Wechselarmbänder machen den Tracker modetauglich, der am Handgelenk wie eine schlanke Armbanduhr wirkt. Das Fitnessband wiegt 2,5 Gramm.

Synchronisation und Connect

Das Armband lässt sich per Bluetooth mittels Knopfdruck mit Garmin Connect 2.0. verbinden. Die App bietet eine Plattform, auf der die Fitnessaktiviäten ausgewertet werden können. Online Wettkämpfe, Vergleichsmöglichkeiten in der App und virtuelle Auszeichnungen motivieren zusätzlich. Das Fitness Armband unterstützt iOS, Android, Windows und Mac OS. Daher ist das Connect mit dem Smartphone oder dem PC möglich. Allerdings nur ab Bluetooth 4.0. Zum Verbinden wird auf dem Smartphone die Nummer eingetippt, die das Fitnessband anzeigt. In der App werden die persönlichen Eckdaten hinterlegt. Mit dem sparsamen Display liegt die Batterielaufzeit bei einem Jahr. Das ist konkurrenzlos lange, im Vergleich zu anderen Fitnessarmbändern, die mindestens einmal in der Woche neu geladen werden müssen.

Der Speicher

Der Speicher des Vivofit Fitnessband reicht rund 30 Tage. Dann sollten die Daten auf den PC oder das Smartphone geladen werden. Die PC-Verbindung ist mittels Bluetooth über den UDSB-Bluetooth-Stift möglich.

Der Schlafmodus

Die Schlafqualiät wird anhand der Bewegungen gemessen, denn wer schlecht schläft, dreht sich im Bett häufig hin und her. Das Armband misst die Bewegung dann , wenn der Sleep-Modus eingeschaltet ist. Die App liest auch die Schlafqualität aus.

Bonussystem
Die Bonuspunkte zur Belohnung müssen sich Nutzer hart erarbeiten. Erste virtuelle Pokale gibt es ab 5000 Schritten. Ein akustische Erfolgsmeldung bei Erreichen des Tageszieles gibt es nicht.

Alternativen

Das Armband kostet über 100 Euro. Mit mehr Funktion, dafür aber auch deutlich teurer sind das Garmin Vivofit2, das Vivosmart oder das Vivoactive. Während sich das Vivofit 2 zusätzlich automatisch synchronisiert und mit einer Stoppuhr und einem beleuchteten Display ausgerüstet ist, kann die beiden anderen Vertreter aus dem Hause Garmin noch mehr. Vivosmart verfügt über einen Touchscreen, Vibrationsalarm, Smart Notifikation, die find my phone Suchfunktion und die Bedienung des Musikplayers. Vivoactive hat dazu noch ein Farbdisplay, ist GPS-fähig, besitzt eine integrierte Sportfunktion und ist Connect IQ™. Beide Modelle haben jedoch nur eine Akkulaufzeit im Test bis zu einer oder drei Wochen, mit GPS nur für 10 Tage.

Unser abschliessendes Fazit:

Das Vivofit macht was es soll. Es zählt die Schritte und schummelt dabei, wie die meisten Fitnessarmbänder. Die Schrittanzahl entspricht nicht den tatsächlich zurückgelegten Schritten. Dennoch bringt es einen Motivationsschub, wenn am Ende des Tages der virtuelle Pokal winkt. Wer mehr Funktionen möchte, der muss ein anderes Vivofit Fitnessarmband von Garmin kaufen und deutlich mehr Geld ausgeben.

Das Fitbit Flex im Vergleich zum Vorgänger

Das Fitbit Flex Fitness Armband zeichnet Strecke, Schritte, verbrannte Kalorien sowie die Zeit auf. Da es schmal und einfach zu tragen ist, überzeugt es durch hohen Komfort. Zudem ist es in der Lage den Träger durch stummen Alarm zu wecken aus dem Schlaf zu wecken.

Wissenswertes über das Fitness Armband des Herstellers Fitbit

Erhältlich ist das Fitnessarmband seit Juni 2013. Das schmale und schlichte Band ist in verschiedenen Farben erhältlich und kann rund um die Uhr getragen werden. Wer das Band kaufen möchte, bekommt es für einen Preis von etwas mehr als 80 Euro. Alternativ bietet der Hersteller aus den USA noch weitere Armbänder an, zum Beispiel das Zip, One, Charge oder Surge. Integrierte LED Lampen zeigen an, wie nahe der Anwender seinem Ziel gekommen ist, wobei dieses frei bestimmt werden kann.

Gezählt werden:

  • Schritte
  • Kalorien
  • zurückgelegte Strecke
  • Schlafaktivität
  • et cetera

Die Lämpchen sorgen gleichzeitig für Motivation und Herausforderung. Das Armband zeichnet allerdings nicht nur Schritte und Kalorien auf, sondern auch aktive Minuten, Schlafqualität und geschlafene Stunden. Der moderne Beschleunigungsmesser berechnet die Daten (Schritte, Kalorien, Schlaf, aktive Minuten) mit der Hilfe des angelegten Profils. Das Ergebnis wird in Form von persönlichen Statistiken angezeigt.

Schlaf messen leicht gemacht

Das Fitness Armband ruht nie, da es auch nachts aktiv ist. Gemessen wird auch die Schlafqualität. Im Dashboard wird angezeigt, wie lange der Nutzer geschlafen hat und wie häufig er aufgewacht ist. Diese Informationen sind hilfreich, um den Schlaf zu optimieren. Durch den stummen Alarm des Flex, erfolgt sanftes Wecken durch Vibration, während der Partner bei seinem Schlaf nicht gestört wird. Da das Fitness Band Tag und Nacht bequem tragbar ist, ist es der perfekte Begleiter bei sportlichen Aktivitäten und Pausen.

Siehe : http://www.radio4handicaps.eu/fitbit-charge-und-handicaps/ für mehr Details.

Weitere Funktionen des Armbands in Kombination mit Android oder iOS

Die Daten werden automatisch mit dem Computer, zahlreichen iOS- oder Android-Geräten, zum Beispiel einem Smartphone, synchronisiert. Der Fitness Tracker synchronisiert Statistiken und zeigt Fortschritte an. Dazu muss weder ein Kabel angeschlossen, noch eine Taste gedrückt werden. Der Nutzer hat 24 Stunden am Tag in Echtzeit Zugriff auf seine Werte sowie auf das Fitbit Dashboard. Falls NFC-kompatible Android-Geräte verwendet werden, werden die Statistiken durch bloßes Antippen angezeigt.

Der Flex Tracker kann durch kostenlose Online Tools erweitert werden. Auch eine mobile App hilft dabei Ziele zu setzen und Fortschritte übersichtlich anzuzeigen, zum Beispiel in Tabellen und Diagrammen. Die mobile App sorgt für weiteren Komfort. Mahlzeiten, Trainingseinheiten und weiteres lassen sich aufzeichnen, damit der Nutzer über seine Gesundheit informiert werden kann. Auf diese Weise lassen sich ziele leichter erreichen und weitere Ziele anvisieren. Der Flex Tracker zeichnet Läufe und Wanderungen auf. Mit dem GPS des Smartphones werden Statistiken erstellt. Teil- und Gesamtstrecke sowie die Dauer werden festgehalten.

Darüber hinaus können der Streckenverlauf sowie Kilometer-Markierungen beim Training nachverfolgt werden. Anschließend kann sich der Nutzer auf dem Flex Tracker seine Daten und Streckenkarten anschauen. Workouts können sekundengenau erfasst werden. Die Anzeige erfolgt sofort im monatlichen Trainingskalender. Unterwegs gibt es Sprachhinweise, die als Information zu Strecke und Tempo dienen. Die gewünschte Musik wird direkt von der Android App gesteuert. Der Nutzer hat auf der Seite des Herstellers die Möglichkeit, regelmäßig neue Versionen der Fitbit App herunterzuladen.

Fazit zum Fitbit Flex

Das Fitbit Flex Armband bietet die Möglichkeit zur Motivation sportlicher Aktivitäten. Mit den LED-Leuchten hat der Hersteller dem Tracker eine Funktion verliehen, die man bei vergleichbaren Armbändern nicht findet. Wer einen durchaus guten Fitness Tracker benötigt, ist mit dem Flex Armband sehr gut bedient. Leider gibt es keine Funktionen zur Pulsmessung oder zur Kalibrierung. Insgesamt ist das Fitbit Armband jedoch ein solider Tracker, der den Anwender bei seinen Aktivitäten und Ruhepausen rund um die Uhr zuverlässig unterstützt.

Fitbit Charge und Handicaps

Im Jahr 2007 erkannten die Gründer von Fitbit, dass eine Verwendung von Computerchips und Sensoren in der Fitnesstechnik angebracht war. Die Technik war nun so ausgereift und genau, dass es Sinn machte mit kleinen Geräten den Status des Körpers zu erkennen, Daten zu erfassen und im Fokus einer besseren Fitness auszuwerten. Fitbit selbst sagt, dass Träger von Fitnessarmbändern etwa 40 % mehr Schritte zurücklegen. Die Firma sieht ihre eigene Mission darin, technikbegeisterte Menschen mit smarten Schnittstellen am Handgelenk zu mehr Bewegung zu motivieren. Die Idee einer fitteren, gesünderen Gesellschaft ist lobenswert – können die Produkte das umsetzen, was der Hersteller als Ziel ansetzt? Was leisten die Fitnessarmbänder von Fitbit, die seit der Saison 2015 auf dem Markt sind?

Was kann das Gerät?

Der Tracker von Fitbit kommt je nach Wunsch, mit Armband in vier verschiedenen Farben: schwarz, schiefergrau, blau und burgunderrot. Das Gerät fällt durch das breite Armband, den Verschluss aus Edelstahl und das recht kleine Display auf, welches die erforderlichen Informationen klar und übersichtlich darstellt. Das Armband gibt es in drei verschiedenen Größen: Klein für 140 bis 165 mm Handgelenks-Umfang, groß für 165 – 196 mm und extragroß für 196 bis 226 mm. Eine Hilfe für die Ermittlung der Größe gibt es auf der Seite des Herstellers (https://www.fitbit.com/content/assets/charge/charge_sizing_guide_de_DE.pdf)

Bluetooth dank App zur Verbindung mit Android und iPhone

Der Tracker Charge hat im Inneren einen Höhenmesser und einen Schrittzähler. Somit lassen sich die zurückgelegten Wege und auch Etagen auf die verbrannten Kalorien übertragen. Das smarte Armband verfügt zudem über eine Uhr, zeigt an, wer grade auf dem kompatiblen Smartphone anruft und erkennt Schlafphasen anhand der Bewegungen. Zur Steigerung der Fitness werden die Daten über eine App ausgewertet. Mit der App des Herstellers lassen sich viele Produkte des Fitbit Sortiments steuern, ob iPhone oder Android. Auch der Kontakt zum PC besteht – dieser wird über den im Lieferumfang enthaltenen Dongel kabellos hergestellt. Die Verbindung erfolgt über Bluetooth. Genau Infos dazu gibts bei Fitbit.com und auf Radio4Handicaps.eu !

„HR“- das steht für Heart Rate, also Herzfrequenz. Die gehobene Version der Charge, welche die Abkürzung „HR“ im Namen trägt, unterstützt über einen weiteren Sensor die Messung der Herzfrequenz, Das Gerät ist etwas hochklassiger und unterstützt mehr als die Fitness. Mit der Messung der Herzfrequenz durch die Fitbit Technik werden die Ergebnisse noch genauer. Der Tracker mit integrierter Pulsmessung verfügt über alle Funktionen des Charge Trackers. Ein Gimmick: Beide Tracker wecken den Träger mit einem sanften Vibrationsalarm. Durch das langsame erwachen kann direkt in den aktiven Tag gestartet werden.

Für wen eignet sich der Tracker:

Fitness, Gesundheit, die tägliche Bewegung steigern – für Einsteiger, welche einfach etwas aktiver werden wollen, eignet sich bereits die Charge bestens. Für Sportler, die ihr Training am Rechner noch weiter verbessern wollen. Besonders smart ist die Konnektivität mit iPhone und Android. Die geeignete App wird auf da Android oder iPhone Endgerät aufgespielt. Das Smartphone kommuniziert dann über die Bluetooth Schnittstelle. Wirkliche Alternativen gibt es wenige. Die Konnektivität mit Bluetooth wird von vielen der Geräte abgedeckt,. so z.B: auch von der smarten Wage Aria, die mit den Trackern gleichgeschaltet werden kann. Für alle, die ihre Fitness verbessern wollen, bietet das Armband Flex und mit Abstrichen auch das One einfache Funktionen. Für ambitionierte Sportler empfiehlt sich der Tracker Surge, mit dieser lässt sich die Aktivität vieler Sportarten genau messen.

Fazit:

Der Charge HR wertet durch die Herzfrequenzmessung genauere Daten aus. Ein klares Manko ist der eingeschränkte Spritzschutz. Ob Standard oder „HR“, sowie das Topprodukt Surge ist nur gegen Spritzwasser, also einen leichten Regen abgesichert. Die Empfehlung für das smarte Armband mit oder ohne HR lautet zudem, dass Band abzunehmen, wenn man etwas geschwitzt hat und es trocken zu legen. Für einen guten und alltagstauglichen Fitnesstracker ist dies ein absolutes NoGo. Sport und Schweiß sind untrennbar verbunden. Das Armband nach oder während des Tranings trocken zu legen ist daher weit weg von der Praxis. Alle anderen Aspekte sind seitens Fitbit sehr gut durchdacht und akzeptabel umgesetzt.